Es ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und kann frei verkäuflich erworben werden. Gut wissenschaftlich belegt ist, dass es dazu beitragen kann, die Häufigkeit und Schwere von epileptischen Anfällen zu verringern. Ein CBD-haltiges Arzneimittel ist daher bereits für die Behandlung bestimmter Epilepsieformen bei Patienten ab 2 Jahren als Therapie zugelassen. CBD-Öl ist nicht zu verwechseln mit dem im Lebensmitteleinzelhandel befindlichen Hanföl, welches aus den Hanfsamen hergestellt wird. Einige CBD-Extrakte werden allerdings mit Hanföl verdünnt und auf einen bestimmten CBD-Gehalt standardisiert. Cannabidiol, kurz CBD, ist eines von über hundert Cannabinoiden (Inhaltsstoffen) der Hanfpflanze.
Eine CBD Kosmetiklinie aus natürlichen Inhaltsstoffen, frei von Konservierungsmitteln und Farbstoffen, sowie CBD Öle für vierbeinige Freunde runden das Angebot der Schweizer Qualitätsmarke ab. CBD Öl (Cannabidiol) ist ein Extrakt, welcher aus den Blüten und Blättern von Hanfpflanzen hergestellt wird. Im Gegensatz zu THC löst CBD beim Anwender keine psychoaktiven, berauschenden Effekte aus. Daher ist es in Deutschland und der EU frei ohne Rezept erhältlich. Mit CBD Öl ist ein neuer Trend entstanden und die bekannte Nutzpflanze Hanf wieder mehr in den Fokus gerückt.
CBD werden primär angstlösende, entzündungshemmende und beruhigende Effekte nachgesagt. Im Unterschied zu THC ist das CBD bisher nur wenig erforscht. Hanfmehl lässt sich zum Backen verwenden, doch der Eigengeschmack des Hanfes kann den Charakter der Backwaren deutlich verändern. Am besten ist es, zunächst nur einen geringen Teil des sonst verwendeten Mehls durch Hanfmehl zu ersetzen und sich an das ideale Mischverhältnis heranzutasten. Hanfsamen enthalten viele wichtige und lebensnotwendige Nährstoffe, jedoch kein CBD und kein THC.
Dabei gilt es zunächst, zwischen medizinischen und frei verkäuflichen CBD-Präparaten zu unterscheiden. CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol, einer von vielen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. Im Gegensatz zum cbd öl Hanfbestandteil THC (Abkürzung für Tetra-Hydrocannabinol) hat CBD keine berauschende (psychoaktive) Wirkung, gilt nach einem Urteil des Europäischen Gerichthofs (C 663/18) vom 19.
Unerwünschte Wirkungen sind unter anderem Magen-Darm-Beschwerden, Mundtrockenheit und Kopfschmerzen. Qualitativ hochwertige CBD Öle schmecken je nach verwendetem Trägeröl beispielsweise nussig-intensiv dank Hanfsamenöl oder eher neutral-mild dank MCT Öl. Oftmals wird der Geschmack von CBD Öl als bitter und herb beschrieben.
Unabhängig von der Sorte wird dem CBD-Öl das CBD immer in definierter Konzentration im Bereich von fünf bis 20 Prozent oder sogar mehr zugesetzt. Daher wird CBD auch oft mit der Linderung psychischer Beschwerden und Schmerzen in Verbindung gebracht. Zumal das Wirkprinzip von Cannabidiol nicht komplett erforscht ist. In der Forschung liegt der Fokus jedoch zunehmend nicht mehr nur auf dem ECS. Auch die Wirkung an Rezeptoren findet in der Forschung zunehmend Beachtung. „In den nächsten Jahren werden wir mehr dazu wissen“, ist sich Herwig sicher.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Organe des menschlichen Körpers und welche Wirkung im jeweiligen Bereich erzielt werden soll. Die Cannabispflanze hat verschiedene Wirkstoffe, welche Cannabinoide genannt werden. Dazu zählen THC (Tetrahydrocannabinol) und eben CBD (Cannabidiol). THC besitzt eine starke psychoaktive, High-machende Wirkung, welche zu Glückgefühlen, Euphorie und einem erhöhten Pulsschlag führt.
Neben CBD-haltigen Ölen und Produkten gibt es mittlerweile eine breite Palette an weiteren Hanfprodukten. Hanfhaltige Lebensmittel aus Nutzhanf, die praktisch kein THC und nur geringe Mengen an CBD enthalten, liegen im Trend – und das hat gute Gründe. Cannabidiol oder abgekürzt CBD ist neben THC (Tetrahydrocannabinol) der therapeutisch interessanteste Inhaltsstoff der Cannabispflanze. CBD wird wie THC aus der Cannabispflanze hergestellt und gehört ebenfalls zu den Phytocannabinoiden, den pflanzlichen Cannabinoiden. Im Gegensatz zum THC mit seiner psychoaktiven, berauschenden Wirkung ist CBD nicht psychoaktiv. Nicht zu verwechseln ist CBD Öl mit Hanfsamenöl oder Hanföl.
Das kann mitunter zu ungewünschten Nebenwirkungen führen, denn THC ist psychoaktiv. CBD steht für den Wirkstoff Cannabidiol, der aus der Hanfpflanze stammt. Einige Hersteller verwenden als Trägeröl Kokosöl oder ein anderes MCT-ÖL, das aus mittelkettigen Fettsäuren mit sechs bis zwölf C-Atomen besteht.
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